2026

Bildnachweis: KI-generiert (ChatGPT/DALL·E 3) auf Basis des Prompts: „Ein Tiger, der in einem roten Fiat Panda sitzt“ P. Luginbühl 5.5.2026


Monatsvortrag: 22. Juni, 20h 

Peter Luginbühl 

Das Auto in Träumen – 

Unterwegs auf der Strasse der Seele


Peter Luginbühl hält diesen Vortrag online

 


Inhalt
Ein Jahrhundert nach seiner Erfindung taucht das Automobil häufig in Träumen auf. 

In diesem Referat untersuchen wir das Auto als eines der zentralen modernen Symbole der Individuation: Es steht nicht nur für unsere Fortbewegung im Leben, sondern spiegelt präzise unseren körperlichen und seelischen Zustand sowie unseren Grad an Autonomie wider. Anhand eindrücklicher Fallbeispiele aus der psychotherapeutischen Praxis – von versagenden Bremsen am Bergpass - oder von einem  Parkplatz, wo man die Ausfahrt nicht findet – zeigt der Referent auf, wie das Unbewusste solche Bilder nutzt, um uns auf unser psychisches Ungleichgewichte hinzuweisen. Wir beleuchten die faszinierende Analogie zwischen 'Pferdestärken' und Libido und fragen: Wer sitzt eigentlich am Steuer?


Zum Referent
Peter Luginbühl: Sein Weg führte vom gelernten Automechaniker über das Studium der Klinischen Psychologie an der Universität Zürich hin zur Analytischen Psychologie nach C.G. Jung. Nach langjähriger Erfahrung in der Suchttherapie und integrativen Medizin ist er seit 2018 in eigener Praxis in Zürich sowie als Lehranalytiker und Supervisor am ISAP Zürich tätig. Ein zentrales Anliegen seiner Arbeit ist die Stärkung der Beziehung zum eigenen Selbst. Dabei integriert er neben der klassischen Analyse gezielt kreative und imaginative Methoden wie das Psychodrama, die Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT) sowie das Sandspiel. (more...)

Buchgruppe: 5. Juni, 13:30h

Murray Steins Buch "C.G. Jungs Landkarte der Seele"

Kapitel 7 : Der Transzendente Mittelpunkt und 

die Ganzheit der Psyche (Selbst)


Freitag, 5. Juni 2026, 13:30 bis 15:00 Uhr Cantalena Restaurant in Westfeld Areal, Basel
Besprechung von Murray Steins Buch "C.G. Jungs Landkarte der Seele" Kapitel 7.

Leitung: Debbie Lindemeyer
Der Einstieg ist jederzeit möglich. Die Buchgruppe steht allen offen (auch Nichtmitgliedern) nach vorheriger Anmeldung bei Debbie Lindenmeyer: [email protected]

Bei der Anmeldung wird der genaue Veranstaltungsort mitgeteilt.

Bei jedem monatlichen Treffen wird ein Kapitel des Buches besprochen. 


Freitag, 29. Mai 2026, 19:00

„Eine Million Sandkörnchen“ 

Ein Dokumentarfilm über Traumata,  
Regie Andrea Deaglio mit Eva Pattis, 2025

 
Eva Pattis Zoja lebt und arbeitet als jungianische Psychoanalytikerin in Mailand. Für die therapeutische Arbeit in Extremsituationen, wie Erdbeben, Slums, Krieg…, hat sie die Expressive Sandarbeit entwickelt, über die sie Vorträge hält und zwei Bücher geschrieben hat. Dieser nonverbale Ansatz vertraut auf die selbstheilenden Kräfte von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und versucht, deren Traumata vermittels einer Sandbox, Spielfiguren und weiteren Materialien zu lindern. 
 
Doch während Eva Pattis Zoja durch die Expressive Sandarbeit die Welt bereist, wartet zu Hause eine alte Schachtel mit Erinnerungen auf sie, die von traumatischen Erlebnissen in ihrer eigenen Familie zeugen. Mithilfe alter Briefe, Fotografien und Archivmaterials wird eine tragische Liebesgeschichte nacherzählt, die vor dem Zweiten Weltkrieg begann, und durch den Krieg ein abruptes Ende nahm. Diese eigene Geschichte und das damit verbundene Transgenerationelle Trauma versucht Eva Pattis zu verstehen und in ihre eigene Lebensgeschichte zu integrieren. Die Konfrontation damit vor der Kamera scheint ein entscheidender Schritt zu sein, diese so lange klaffende Wunde endlich zu schließen.


Kurze Einführung, Film, Anschliessend Apéro und Gespräch
Beitrag CHF 10 Unkostenbeitrag
Anmeldung: [email protected] oder Viola Scheller, [email protected]
Kurzentschlossene sind auch herzlich willkommen.

Ort:
Restaurant Cantina e9
Eulerstrasse 9
CH-4051 Basel 

Anreise
Bus 34, Haltestelle Synagoge  
Bus 30 bis Universität und dann noch 500 m zur Eulerstrasse


Bildnachweis: aus dem Archive von Paul Brutsche


Monatsvortrag: 18. Mai, 20h 

Paul Brutsche 

Die Wirkung des Symbols in Grenzsituationen 


Paul Brutsche hält den kommenden Vortrag online

 

Inhalt
Die Erfahrung von Grenzsituationen und das Erlebnis eigener Begrenztheit und Ohnmacht, wie sie sich z.B. im Verlust eines nahen Menschen zeigen, veranlassen oft heilende symbolische Gesten. Angesichts der plötzlich als begrenzt erlebten Existenz tauchen Symbole in Form von Spontangesten oder Fantasien auf, die über die Verlusterfahrung hinausführen. In Form von Symbolen werden Kontinuität und Sinn wiederhergestellt, welche im Grenzerlebnis erschüttert worden sind. Was konkret verlorengegangen ist, wird auf symbolischer Ebene kompensatorisch reaktiviert.

Umgekehrt gilt, dass die Auseinandersetzung mit symbolischer Wirklichkeit oft ihrerseits eine Grenzerfahrung bewirkt. In einer schöpferischen Unternehmung etwa oder in einer psychologischen oder religiösen Sinnsuche wird der Suchende notwendigerweise in seinen Gewissheiten erschüttert. Er erfährt die Grenzen seines Wissens und seiner Selbstverständlichkeiten. Er erfährt eine Grenzsituation. Die Erschütterungen machen es erst möglich, sich für das völlig Neue symbolvermittelter Erkenntnis zu öffnen, welche über bestehende Gewissheiten hinausführt. In diesem Sinne führt echt schöpferische Erkenntnis durch die Erfahrung eigener Grenzen hindurch.

Ein dritter Gesichtspunkt: Etwas scheint im Leben dafür zu sorgen, dass wir mehr und mehr einen Sinn fürs Symbolische entwickeln. Jede Lebenskrise und jeder Lebensübergang bezeichnen Orte, wo Symbole nicht nur das Übersetzen von einem Lebensabschnitt in einen anderen ermöglichen, sondern die Übersetzung der vordergründigen Wirklichkeitswahrnehmung in ein verstärktes symbolisches Sinnverständnis erzwingen. 

In einem abschliessenden vierten Teil soll mithilfe der Betrachtung von vier Analysandenbildern gezeigt werden, wie Symbole in der Gestalt von Bildern dazu helfen können, einer in ihrem Bewusstsein gefangenen Person Zugang zur Welt zu geben. Symbole vermögen das Bewusstsein aus seiner engen Begrenztheit herauszuführen und einen Sinn von Geborgenheit in der Welt zu vermitteln.

Zum Referent
Dr. Paul Brutsche ist Jungianischer Psychoanalytiker in eigener Praxis in Zürich, Schweiz.

Er wurde in Jungs Heimatstadt Basel geboren, studierte in Freiburg, Innsbruck und Paris und erwarb einen Master-Abschluss in Philosophie an der Universität Les Fontaines. Anschließend kehrte er in die Schweiz zurück, um Psychologie zu studieren, und promovierte an der Universität Zürich mit einer Dissertation über die Bedeutung der Perspektive in Zeichnungen von Analysanden. 

Er absolvierte seine Ausbildung zum Jungianischen Psychoanalytiker am C.G. Jung-Institut Zürich, wo er ein Diplom in Analytischer Psychologie erwarb und Leiter des Bildarchivs des Instituts wurde. Später war er fünf Jahre lang Präsident, gefolgt von einer Zeit im Vorstand und zwei Jahren als Präsident der Fakultät. 

Dr. Brutsche wurde anschließend Mitbegründer und Präsident der International School of Analytical Psychology in Zürich (ISAPZURICH), wo er weiterhin als Dozent, Ausbildungsanalytiker und Supervisor tätig ist. Im Jahr 2016 hielt er im Rahmen der Zürich Lecture Series Vorträge zu den Themen Bilddeutung, Symbolik in der Kunst und Fragen der Kreativität. Sein Buch „Creativity: Patterns of Creative Imagination as Seen Through Art“, ursprünglich erschienen bei Spring Journal Books, wurde 2020 als Band 4 der Zürich Lecture Series bei Chiron Publications neu aufgelegt.


Buchgruppe: 8. Mai, 13:30h

Murray Steins Buch "C.G. Jungs Landkarte der Seele"

Kapitel 6

„Der Weg ins tiefste Innere (Anima und Animus)“


Freitag, 8. Mai 2026, 13:30 bis 15:00 Uhr Cantalena Restaurant in Westfeld Areal,  Basel

Besprechung von Murray Steins Buch "C.G. Jungs Landkarte der Seele" Kapitel 6: „Der Weg ins tiefste Innere (Anima und Animus)“
Leitung Debbie Lindemeyer Anmeldung via [email protected]

Der Einstieg ist jederzeit möglich. Die Buchgruppe steht allen offen (auch Nichtmitgliedern) nach vorheriger Anmeldung bei Debbie Lindenmeyer: [email protected]
Bei der Anmeldung wird der genaue Veranstaltungsort mitgeteilt.

Bei jedem monatlichen Treffen wird ein Kapitel des Buches besprochen. Das nächste Buchgruppen-Datum ist 5. Juni (Kapitel 7: Der Transzendente Mittelpunkt und die Ganzheit der Psyche (Selbst).


Monatsvortrag: 27. April, 20:00h 

Denise Rudin

 Atmavictu, Bilder und Skulpturen von C.G. Jung 


Denise Rudin hält den kommenden Vortrag online

  • Montag, 27.4.2026, 20h
  • Denise Rudin: Atmavictu, Bilder und Skulpturen von C.G. Jung
  • Kosten CHF/€ 20; Studierende CHF/€ 10
  • Anmeldung via [email protected]

 

Inhalt:

Atmavictu - Bilder und Skulpturen von C.G. Jung

„Meine Seele, wo bist du?“ Diese Frage war der Ausgangspunkt für C.G. Jungs sogenannte „Auseinandersetzung mit dem Unbewussten“. Die Frage entsprang der grossen seelischen Not in einer Krise,  die einen Wendepunkt in seinem Leben  markierte. 

Auf seiner Reise in die Tiefen seiner Seele, wanderte Jung durch  innere Landschaften und führte Dialoge mit den Wesen, denen er begegnete. Jung hielt seine Erfahrungen schriftlich fest. Seine Notizen übertrug er in überarbeiteter Form ins Rote Buch und verarbeitete sie auch in separaten Werken, wie Skizzen, Bildern und Skulpturen.  All diese Arbeiten halfen ihm - nach und nach - die Bedeutung seiner persönlichen Krise zu verstehen und deren archetypische, kollektive Dimension zu erkennen. Seine eigenen Erfahrungen mit dem Unbewussten waren das Fundament für seine späteren wissenschaftlichen Werke. Wir wollen in diesem Beitrag anhand einiger visueller Arbeiten zu Atmavictu beleuchten, wie Jung die Methode, die er später Aktive Imagination nannte, anwandte und zu welchen Erkenntnissen sie ihn führte.  

 

Zur Referentin
Denise Rudin begann ihren beruflichen Weg im gestalterisch-pädagogischen Bereich und studierte später Ethnologie und Geschichte an der Universität Basel. Ihr Diplom in Analytischer Psychologie erwarb sie am Ausbildungs- und Forschungszentrum für Analytische Psychologie nach C.G. Jung und Marie-Louise von Franz in Zürich, wo sie seit Kurzem auch im Leitungsteam tätig ist.

Berufliche Erfahrungen sammelte sie in unterschiedlichen Bereichen. Neben ihrer eigenen Praxis arbeitet sie aktuell im Museum Haus C.G. Jung sowie im Leitungsteam einer Hausgemeinschaft für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die intensive Auseinandersetzung mit Träumen begleitet sie seit über 30 Jahren.


Apéro: 19. April, 16:00


Kommen Sie und geniessen Sie einen Sonntagnachmittag in Gemeinschaft mit der Psychologischen Gesellschaft Basel – mit lebendigen psychologischen Gesprächen und Austausch.

  • Sonntag, 19. April 2026, 16 Uhr
  • Ort: Restaurant Cantina e9
    Eulerstrasse 9
    CH-4051 Basel 
  • Anmeldung bis zum 13.4.26 unter [email protected]

 
Anreise
Bus 34, Haltestelle Synagoge  
Bus 30 bis Universität und dann noch 500 m zur Eulerstrasse


Buchgruppe: 17. April, 13:30h


Freitag, 17. April 2026, 13:30 bis 15:00,Uhr Cantalena Restaurant in Westfeld Areal,  Basel Besprechung von Murray Steins Buch "C.G. Jungs Landkarte der Seele" Kapitel 5: „Das Sichtbare und das Verborgene in den Beziehungen zu anderen“Leitung Debbie Lindemeyer Anmeldung via [email protected]Der Einstieg ist jederzeit möglich. Die Buchgruppe steht allen offen (auch Nichtmitgliedern) nach vorheriger Anmeldung bei Debbie Lindenmeyer: [email protected]
Bei der Anmeldung wird der genaue Veranstaltungsort mitgeteilt.

Bei jedem monatlichen Treffen wird ein Kapitel des Buches besprochen.Nächste Buchgruppen-Daten sind: 8. Mai (Kapitel 6) und 5. Juni (Kapitel 7).

Monatsvortrag

Montag, 23. März 2026, 20:00-21:30 Uhr


JACOB'S KAMPF MIT DEM ENGEL

Delacroix Gemälde als symbolische Darstellung der therapeutischen Beziehung

Referentin:  Ruth Noel-Hermann

Online via Zoom


Inhalt: Manchmal kämpfe ich gegen einen Widerstand. Ich lehne mich dagegen, ich ärgere mich darüber, ich möchte ihn loswerden. Wer aber würde denken, dass dieser Widerstand ein Engel sein könnte? So geht es Jakob, Sohn Isaacs, als er mit seiner ganzen Sippe auf dem Weg ins gelobte Land ist und unvermutet von einem Fremden aufgehalten und in einen Kampf verwickelt wird.

Diese Szene hat Eugene Delacroix in der «Chapelle des Anges « in der Kirche St. Sulpice in Paris gemalt. Das Gemälde dient uns als Ausgangs- und Referenz-Punkt bezüglich einer unüblichen Fallgeschichte, während derer die therapeutische Beziehung herausgefordert und auf die Probe gestellt wird. 

Der 5-jährige David spielt im Sandkasten eine Fortsetzungsgeschichte von Leuten, die «immer Pech haben». Er selber hatte Pech, als er zu früh zur Welt kam und statt in die sicheren Arme der Mama in eine Isolette und dort mannigfache medizinische Interventionen überstehen musste. Dieses tief unbewusste Trauma kann David in der Therapie ausdrücken und durchleben – allerdings braucht er dazu die Therapeutin nicht nur als teilnehmende Beobachterin, sondern als wirkliche Teilnehmerin, die zuerst vokal, dann auch handelnd im Geschehen mitmachen soll. 

Der mit einem Arm haltende, mit dem andern Arm kämpfende Engel bringt diese schwierige Doppel-Funktion treffend zum Ausdruck. Daneben bietet das Gemälde eine ganze Reihe weiterer Aspekte, die in diesem Vortrag mit der Fallgeschichte verknüpft und auf ihren symbolischen Gehalt befragt werden sollen.

Den Abschluss bildet ein Bilderbuch für Kinder, in welchem eine unerwartete Begegnung zu einer überraschenden Wendung führt.


Zur Referentin:
Frau Dr. Ruth Noel-Hermann, Psychotherapeutin FSP in eigener Praxis in Zürich, Sandspieltherapeutin und Lehrtherapeutin für Sandspieltherapie (SGSST/ISST).


Literatur:

D. W. Winnicott: von der Kinderheilkunde zur Psychoanalyse

Jean-Paul Kauffmann: La lutte avec l`ange

Paul-Claude Racamier: Le génie des origines

Stefanie Dahle: Fröhliche Weihnachten lieber Mumpf!


Information und Anmeldung:
Bitte melden Sie sich - wenn Sie nicht Mitglied sind - so bald wie möglich an, aber mindestens 3 Arbeitstage vor dem Vortrag (18. März).
[email protected]

Eintritt:
- PGB-Mitglieder: gratis
- Studierende: 10.- CHF / EUR
- Gäste: 20.- CHF / EUR


Buchgruppe der Psychologischen Gesellschaft Basel

 Besprechung von Murray Steins Buch 

C.G. Jungs Landkarte der Seele 


Freitag, 06. Februar 2026, 13:30-15:00 Uhr

 

Wir lesen Kapitel 4: 

Die Grenzen der Psyche (Instinkte, Archetypen und das kollektive Unbewusste)


Ort: Im Westfeld 30, Cantilena.

Hinweis: Die Tramhaltestelle "Im Westfeld" ist aufgehoben. Bitte "Felix Platter-Spital"-Haltestelle benutzen.


Leitung: Debbie Lindenmeyer      www.debbielindenmeyer.com
Die Buchgruppe steht allen offen (auch Nichtmitgliedern) nach vorheriger Anmeldung bei
Debbie Lindenmeyer: [email protected] 

Der Einstieg ist jederzeit möglich. 

Bei jedem monatlichen Treffen (erster Freitag des Monats) wird ein Kapitel des Buches besprochen.

 

"Um herauszufinden, was wirklich individuell in uns selbst ist, bedarf es tiefer Reflexion; und plötzlich wird uns klar, wie ungewöhnlich schwierig die Entdeckung der Individualität tatsächlich ist."

Carl Gustav Jung

Nächste Buchgruppen Daten sind: 13.03 (Kap. 5); 17.04; 08.05; 05.06.


Film & Gespräch
Spielarten der Seele im Film 

– eine Veranstaltungsreihe der Psychologischen Gesellschaft Basel (PGB)


Freitag, 30. Januar 2026, 19:00 Uhr

Achtung: Neuer Ort!

 

As it is in Heaven – 
Så som i Himmelen


Schweden 2004


Der weltberühmte Dirigent Daniel Dareus kehrt nach einem schweren Kollaps in sein schwedisches Heimatdorf zurück. Eigentlich wollte er sich von der Welt zurückziehen, doch als er das Amt des Kantors antritt, findet er über seine Leidenschaft für die Musik auch zu den Menschen zurück. Bei seiner Arbeit mit dem bunt zusammengesetzten Chor der kleinen Gemeinde entfaltet sich vor ihm allmählich ein ganzer Mikrokosmos menschlicher Sorgen und Nöte, und er ist überglücklich, als er erkennt, dass er mit Hilfe der Musik einen Weg in die Herzen der anderen findet. Das ist die Erfüllung seines Traums, mit dem er vor einigen Jahrzehnten aus dieser Gegend aufgebrochen war.


Achtung: Neuer Ort!
Restaurant Cantina e9, Eulerstrasse 9, 4051 Basel
Haltestelle Synagoge, Bus 34

 

Kurze Einführung, nach dem Film Apéro und Gespräch, Beitrag CHF 10
 
Anmeldung: [email protected] oder Viola Scheller, [email protected]

Neuer Veranstaltungsort der PGB
Restaurant Cantina e9
Eulerstrasse 9
CH-4051 Basel

Hinkommen:
Bus 34, Haltestelle Synagoge
Bus 30 bis Universität und dann noch 500m zur Eulerstrasse
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Monatsvortrag

Montag, 26. Januar 2026, 20:00-21:30 Uhr

FÜLLE UND LEERE IN DER SANDSPIELTHERAPIE 

Referentin:  Rut Boss-Baumann 


Inhalt: Die Sandspieltherapie ist eine kreative Methode, die dazu einlädt, die eigene innere Fülle spielerisch zu entdecken. Diese Fülle zeigt sich im Verlauf des Sandspielprozesses auf vielfältige Weise – sei es in einem reich gestalteten Sandbild, in einzelnen Symbolen, in einer einzelnen Figur oder in einer überbordenden Fülle. 

Im Gegensatz dazu stehen Sandbilder die leer, karg und kaum gestaltet sind. Sie lenken den Blick auf innere Leere und Blockierungen der seelischen Entwicklung, oft sichtbar in vielfältigen Symptomen. 

Fülle und die Leere sind in ihrer Gegensätzlichkeit gleichermassen bedeutsam: Beide haben eine starke Symbolkraft und wirken tief auf den Klienten oder die Klientin, wie auch auf die Therapeutin oder den Therapeuten. 

Der Vortrag zeigt auf, wie sich innere Blockaden durch die Symbolsprache des Sandspiels lösen lassen – und wie dadurch ein Zugang zur inneren Fülle und neuer Lebendigkeit entstehen kann. 


Zur Referentin:

Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene 

Sandspieltherapeutin SGSST/ ISST 

CH- Wetzikon 

[email protected] 

www.rutboss.ch 


Information und Anmeldung:
Bitte melden Sie sich - wenn Sie nicht Mitglied sind - so bald wie möglich an, aber mindestens 3 Arbeitstage vor dem Vortrag (23. Januar).
[email protected]

Eintritt:
- PGB-Mitglieder: gratis
- Studierende: 10.- CHF / EUR
- Gäste: 20.- CHF / EUR 


Buchgruppe der Psychologischen Gesellschaft Basel

 Besprechung von Murray Steins Buch 

C.G. Jungs Landkarte der Seele 

 

Freitag, 9. Januar 2026, 14:00-15:30 Uhr


Wir lesen Kapitel 3: 

Psychische Energie (Libidotheorie)



Ort: Im Westfeld 30. Bei der Anmeldung wird der genaue Ort mitgeteilt.
Hinweis: Die Tramhaltestelle "Im Westfeld" ist aufgehoben. Bitte "Felix Platter-Spital"-Haltestelle benutzen.

Leitung: Debbie Lindenmeyer      www.debbielindenmeyer.com
Die Buchgruppe steht allen offen (auch Nichtmitgliedern) nach vorheriger Anmeldung bei
Debbie Lindenmeyer: [email protected]
Der Einstieg ist jederzeit möglich.
Bei jedem monatlichen Treffen (erster Freitag des Monats) wird ein Kapitel des Buches besprochen.

"Um herauszufinden, was wirklich individuell in uns selbst ist, bedarf es tiefer Reflexion; und plötzlich wird uns klar, wie ungewöhnlich schwierig die Entdeckung der Individualität tatsächlich ist."
Carl Gustav Jung


Neu Jahr Apéro 

18. Januar, 2026 von 16:00 bis 18:00 

Achtung - neuer Ort!!

Cantina- e9 – Eulerstrasse 9, Basel


„Was inspiriert uns – unser innerer Kern oder von außen kommende Einflüsse?“ lautet das Diskussionsthema.
Gibt es einen spirituellen Einfluss? In welcher Form? Religion, Gebet, Natur, Meditation? Kommt Inspiration von Gott oder aus einer inneren Weisheit? Oder sind beide Optionen möglich? Auf welche Weise erlangen wir Inspiration und Motivation? Am Anfang steht die Neugierde nach einer Lösung. Wir freuen uns auf Ihre Ideen.

Neuer Veranstaltungsort der PGB
Restaurant Cantina e9
Eulerstrasse 9
CH-4051 Basel

Hinkommen:
Bus 34, Haltestelle Synagoge
Bus 30 bis Universität und dann noch 500m zur Eulerstrasse
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2025

Monatsvortrag

Montag, 16. Dezember 2025, 20:00-21:30

Zum Abschluss der Montagsvorträge der PGB am Ende des Jahres, möchten wir Sie zu einem Märchenabend einladen. Gelegenheit um innezuhalten, Inhalt und Bilder der Märchen in sich aufzunehmen und in all dem was immer so zu tun ist in dieser Zeit, Innigkeit erleben.
Wir danken Ihnen, dass Sie die Veranstaltungen der PGB besuchen, schätzen und wir freuen uns auf weitere Begegnungen und Austausch im neuen Jahr.  

Licht in dunklen Tagen.
Eine kleine "Weihnachts-Psychologie"
 
in Bildern und Märchen 

Referent: Heinrich Dickerhoff

Online via Zoom

Inhalt:

Noch immer ist Weihnachten das emotionalste Fest der westlichen Welt. Mag Weihnachten auch seinen religiösen Sinn weitgehend verloren haben, so gehen die mit diesem Fest verbundenen Erwartungen und Enttäuschungen Menschen immer noch an die Seele. Und wie zu allen Zeiten zeigt sich wohl auch heute in den Hochfesten einer Gesellschaft das, was sie umtreibt. Mit drei typischen Weihnachtsbildern, zwei norwegischen Märchen und einer kleinen französischen Legende möchte ich seelische Entwicklungen, Chancen und Gefahren an-deuten.  


Zum Referenten:

Dr. Heinrich Dickerhoff lebt in Cloppenburg und war von 1978-2016 pädagogischer Direktor und Dozent an der Katholischen Akademie Stapelfeld bei Cloppenburg. Von 2001-2012 war er Präsident der Europäischen Märchengesellschaft. Seine Schwerpunkte sind: 

Keltische Märchen und Erzähltraditionen, die religiöse Dimension der Märchen und Märchen von Tod/Trauer. Sein besonderes Interesse gilt der abendländischen Kulturgeschichte, dem Zusammenspiel von gesellschaftlichen und seelischen Entwicklungen, Trauer- und Sterbebegleitung. Dr. H. Dickerhof ist ein wunderbarer Märchenerzähler und sein breites Wissen fliesst in die Deutung und dem Verstehen der Märchen ein.


Information und Anmeldung:
Bitte melden Sie sich - wenn Sie nicht Mitglied sind - so bald wie möglich an, aber mindestens 3 Arbeitstage vor dem Vortrag (10. Dezember).
[email protected]

Eintritt:
- PGB-Mitglieder: gratis
- Studierende: 10.- CHF / EUR
- Gäste: 20.- CHF / EUR 


Film & Gespräch
Spielarten der Seele im Film 

– eine Veranstaltungsreihe der Psychologischen Gesellschaft Basel (PGB)


Freitag, 5. Dezember 2025, 19:00 Uhr

 

„Dein Weg“ 

USA / Spanien 2011 


Tom Avery ist ein erfolgreicher Augenarzt aus Kalifornien. Sein Leben abseits der Arbeit beschränkt sich auf Golfspielen im Country Club. Da erreicht ihn eine schreckliche Nachricht: Sein Sohn Daniel ist bei einem Unwetter in den Pyrenäen umgekommen – nur einen Tag, nachdem er begonnen hatte, auf dem Jakobsweg zu pilgern. Die beiden waren im Streit auseinander gegangen, Tom konnte nicht verstehen, wieso sein Sohn das Studium aufgab, um in Europa wandern zu gehen. Jetzt beschließt er, den Weg seines einzigen Kindes zu Ende zu gehen und an Daniels Stelle nach Santiago de Compostela zu pilgern. Verbissen und verbittert hält er zunächst alle anderen Pilger auf Distanz. Aber in der Gesellschaft des lebenslustigen Holländers Joost, des arroganten Iren Jack und der kratzbürstigen Kanadierin Sarah taut Tom doch langsam auf – und lässt sich, zunächst skeptisch gegenüber der Geschäftigkeit um den „Camino“, schon bald von dessen unerfindlich-magischen Kraft in den Bann ziehen. 


Ort: Quartierzentrum Iselin im Westfeld 30, Mittlerer Saal, 
Haltestelle Felix Platter Spital, Bus 36 / Tram 3

 

Kurze Einführung, nach dem Film Apéro und Gespräch, Beitrag CHF 10
Anmeldung: [email protected] oder Viola Scheller, [email protected] 


Buchgruppe der Psychologischen Gesellschaft Basel

 Besprechung von Murray Steins Buch 

"C.G. Jungs Landkarte der Seele" 

 

Freitag, 5. Dezember 2025, 14:00 Uhr

 
Ort: Im Westfeld 30. Bei der Anmeldung wird der genaue Ort mitgeteilt.

Hinweis: Die Tramhaltestelle "Im Westfeld" ist aufgehoben. Bitte "Felix Platter-Spital"-Haltestelle benutzen.


Leitung: Debbie Lindenmeyer      www.debbielindenmeyer.com
Die Buchgruppe steht allen offen (auch Nichtmitgliedern) nach vorheriger Anmeldung bei Debbie Lindenmeyer: [email protected] 

Der Einstieg ist jederzeit möglich. 

Bei jedem monatlichen Treffen (erster Freitag des Monats) wird ein Kapitel des Buches besprochen.

 

"Um herauszufinden, was wirklich individuell in uns selbst ist, bedarf es tiefer Reflexion; und plötzlich wird uns klar, wie ungewöhnlich schwierig die Entdeckung der Individualität tatsächlich ist."

Carl Gustav Jung


Monatsvortrag

Montag, 24. November 2025, 20:00-21:30

 

Von Schuld und Scham und über die psychotherapeutische Arbeit als Möglichkeit der Veränderung 

Referent: Richard Korbel

Online via Zoom

Inhalt:

Im klinischen Alltag werden die beiden Begriffe Schuld und Scham häufig in einem Atemzug genannt. Was verstehen wir aus tiefenpsychologischer Sicht unter Schuld und unter Scham? Entwickeln sie sich wirklich immer gemeinsam, bedingen sie einander? Trennen sie das Individuum von seiner Umgebung oder sind sie Teil der Gestaltung von Beziehungen und dienen gar der Beziehungsregulation? Was verändert sich in meinem eigenen psychotherapeutischen Verständnis, wenn ich diese beiden Begriffe stärker in den Fokus stelle? Kann das Bewusstmachen von Schuld- bzw. Schamgefühlen therapeutisch genutzt werden? Diesen Fragen ist der Referent nachgegangen und er möchte seine Antworten sowie seine Beobachtungen aus dem Sprechzimmer in seinem Referat zur Verfügung und anschliessend zur Diskussion stellen. 


Zum Referenten:

Richard Korbel ist in eigener Praxis in Küsnacht ZH als eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut sowie als Einzel- und Gruppensupervisor tätig und leitet Balintgruppen im Raum Zürich. Er war viele Jahre berufspolitisch im Rahmen der FSP und am Psychoanalytischen Seminar Zürich engagiert. 

Bis Mitte 2025 war er viele Jahre Dozent für Psychopathologie und für Persönlichkeitsstörungen am Departement Psychologie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW und Lehrsupervisor am Institut für Angewandte Psychologie IAP. Er ist Gewinner des studentischen Lehrpreises 2022 und 2025 der ZHAW. 


Information und Anmeldung:
Bitte melden Sie sich - wenn Sie nicht Mitglied sind - bis zum 20.11.2025 an:
[email protected]

Eintritt:
- PGB-Mitglieder: gratis
- Studierende: 10.- CHF / EUR
- Gäste: 20.- CHF / EUR 


C. G. Jung’s Einfluss auf die
Anonymen Alkoholiker Programme
 

Referentin: Debbie Lindenmeyer

Online via Zoom


Inhalt:

C. G. Jung hatte grossen Einfluss auf die Gründung der Anonymen Alkoholiker (AA).  Diese Art der Selbsthilfegruppe wurde später für zahlreiche andere Suchtprobleme genutzt, unter anderem für Narkotika, Marihuana, Medikamentensucht, Spielsucht, Magersucht, Sex- und Liebessucht, Verschuldung, Essstörungen etc.  Al-Anon ist aber auch für Freunde und die Familienangehörigen von Süchtigen und es gibt ein Selbsthilfegruppe für erwachsene Kinder von Alkoholikern. Mit diesen Leitlinien wurde bereits mehreren Millionen Menschen geholfen, ihre Sucht zu überwinden und zu genesen. 

Die Referentin wird das Programm der zwölf Schritte der AA erklären und die Konzepte aus der Analytischen Psychologie, die in diesem Programm verankert sind.  Dabei wird auch der Briefwechsel zwischen C. G. Jung und dem Gründer der AA, Bill Wilson, zur Sprache kommen.


Zur Referentin:

Debbie Lindenmeyer ist Vorstandsmitglied der Psychologischen Gesellschaft Basel. Sie hat eine Privatpraxis in Basel und Luzern und arbeitet mit Kindern, Erwachsenen und Paaren. 

Suchtbehandlung ist ein Hauptthema seit dreissig Jahren. Sie praktiziert Sandspiel, Hypnose und Sprechtherapie. Sie ist verheiratet und Mutter von erwachsenen Zwillingen. In ihrer Freizeit geniesst sie die Natur, Kunst, Freundschaften und engagiert sich bei" SOS werdende Mütter".
Kontakt: debbielindenmeyer.com oder couplesbasel.com 


Information und Anmeldung:
Bitte melden Sie sich - wenn Sie nicht Mitglied sind - bis zum 22.10.2025 an:
[email protected]

Eintritt:
- PGB-Mitglieder: gratis
- Studierende: 10.- CHF / EUR
- Gäste: 20.- CHF / EUR 

Exklusiv nur für Mitglieder!

15. PGB Jahresausflug 


Führung durch die Ausstellung des Landesmuseums 

Landschaften der Seele: 

C.G. Jung und die Erforschung der menschlichen Psyche in der Schweiz 

 

Das Rote Buch wird ausgestellt! 

 

Datum:                     Samstag, 25. Oktober 2025 

 

Treffpunkt:               Basel Hauptbahnhof, direkt am Gleis (Gleis wird später bekannt gegeben) 

Abfahrt:                    9:33 Uhr – Ankunft ZH HB 10:26 Uhr 

Eintreffen:                10:45 Uhr Landesmuseum Zürich, Mäntel und Gepäck ablegen 

Treffpunkt:               Beim Welcome Desk 

Führung:                    11:00 – 12:00 Uhr 

 

Mittagessen:           Gemeinsam 

Rückfahrt:                Gemeinsam oder individuell 

 

Max. 25 Personen pro Gruppe 

 

PGB übernimmt die Kosten für die Führung, Mitglieder übernehmen Kosten für Zug und Mittagessen. 

 

Anmeldung an: [email protected] 

Bildnachweis: Mit freundlicher Genehmigung des Jung Familienarchivs


Monatsvortrag

Montag 22. September 2025, 20:00-21:30

Emma Jung:

Der Seele gewidmet: Leben und Werk von Emma Jung

Referentin: Susanne Eggenberger-Jung

Online via Zoom


Inhalt:

Emma Jungs Arbeit über die Gralslegende und den Animus und die Anima ist in der analytischen Psychologie schon lange bekannt. Ihr Werdegang zur eigenständigen Analytikerin und Pionierin in der Geschichte der Analytischen Psychologie blieb aber weitgehend verborgen. Vielen ist sie hauptsächlich bekannt als Ehefrau von C.G. Jung. 

 

Das Buch «Dedicated to the Soul: The Writings and Drawings of Emma Jung» erschien Anfang dieses Jahres. Mit dieser Neuerscheinung hören wir nun erstmals ihre eigene Stimme und beleuchten die Spuren ihrer inneren Entwicklung. Es wird aufgezeigt, welche Voraussetzungen, Talente und Interessen, sie vor der Begegnung mit C.G. Jung mitbrachte und schildert das psychologische Material, das Emma Jung in einer Vielfalt von Traum- und Tagebucheinträgen, Gedichten, Texten, Kommentaren und Zeichnungen hinterliess, die ihre Träume und Gedanken zum Ausdruck brachte. Ihre psychologische Arbeit findet sich nicht nur in umfangreichen Vorträgen, sondern auch in einer ausgefeilten persönlichen Kosmologie, die sie in den schwierigsten Jahren ihrer Ehe schuf. 

 

Das Buch macht deutlich, was es bedeutete, die Frau eines der ungewöhnlichsten Denker seiner Zeit zu sein, und was Emma Jung, geborene Rauschenbach, brauchte, um die reife Persönlichkeit zu werden, die sie im Laufe ihres Lebens wurde. 


Zur Referentin:

Susanne Eggenberger-Jung ist Präsidentin der Stiftung C.G. Jung Küsnacht und des Museum-Haus C.G. Jung, sowie Archivarin des Familienarchivs Jung.


Information und Anmeldung:
Bitte melden Sie sich - wenn Sie nicht Mitglied sind - bis zum 15.09.2025 an:
[email protected]

Eintritt:
- PGB-Mitglieder: gratis
- Studierende: 10.- CHF/ EUR- 
- Gäste: 20.- CHF/ EUR

Freitag 12. September 2025, 19:00-21:30

Film & Gespräch

Spielarten der Seele im Film 
– eine Veranstaltungsreihe der Psychologischen Gesellschaft Basel (PGB) 

„Oh Boy“

Deutschland 2012
Niko Fischer hat einen schlechten Tag. Mit seiner Freundin ist Schluss, in der neuen Wohnung stehen die Umzugskartons herum und beim Idiotentest fällt er prompt durch, als er sich gegen Suggestivfragen des Psychologen wehrt. Auf dem Heimweg reicht das Geld nicht mehr für einen Kaffee, der Geldautomat behält die Geldkarte ein und sein Vater, den er deshalb anruft, ist nicht erreichbar. „Oh Boy“ erzählt die lakonische Geschichte eines Tages im Leben eines jungen Menschen, der dessen Leben nachhaltig beeinflussen wird. Niko Fischer ist kein sonderlich aktiver Held. Anstatt initiativ zu werden, bemüht er sich die meiste Zeit darum, sich gegen Forderungen, die er unangemessen findet, zur Wehr zu setzen. Am Ende des Tages weiss er immer noch nicht genau, wohin ihn sein Weg führen soll, doch er hat erkannt, dass es auf die gewohnte Weise nicht mehr weiter geht. 


Ort: Quartierzentrum Iselin im Westfeld 30, Mittlerer Saal, Haltestelle Felix Platter Spital, Bus 36 / Tram 

 

Kurze Einführung, nach dem Film Apéro und Gespräch, Beitrag CHF 10
Anmeldung: [email protected] oder Viola Scheller, [email protected] 


Sonntag 7. September 2025

Uhrzeit: 16:00-18:00


Apéro. Kommen Sie und geniessen Sie ein Sonntagnachmittag in Gemeinschaft mit der Psychologische Gesellschaft Basel. Das Impuls-Referat wird über den vergangenen Internationalen IAAP Kongress in Zürich sein.

 
Ort: 

Quartierzentrum Iselin
Im Westfeld 30
Basel

Information und Anmeldung:
Bitte melden Sie sich bis zum 03.09.2025 an:
[email protected]

Freitag, 13. Juni 2025

Film & Gespräch

Spielarten der Seele im Film 


„Shine – Der Weg ins Licht“

Australien 1996

Mit seiner bewegenden Annäherung an die wahren Lebensumstände des unkonventionellen und hochtalentierten Konzertpianisten David Helfgott und dessen Gratwanderung zwischen Genie und Wahnsinn, hat Scott Hicks ein filmisches Meisterwerk geschaffen. In der wunderbaren Geschichte brilliert vor allem Hauptdarsteller Geoffrey Rush, der mit dem Oscar® als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet wurde.

Unter der Obhut seines dominanten Vaters Peter wächst David Helfgott in ärmlichen Melbourner Verhältnissen auf. Von seinem Holocaust-traumatisierten jüdischen Vater angetrieben, erlernt der schüchterne Junge das Klavierspiel. Als er jedoch Stipendien großer Konservatorien angeboten bekommt, lehnt der patriarchalische Vater ab, da er den Gedanken nicht erträgt, seinen Sohn zu verlieren. Als David sich dem väterlichen Befehl widersetzt, ist der Bruch zwischen den beiden nicht fern. Am Londoner Royal College of Music studiert David unter dem legendären Professor Cecil Parker, der schnell sein Genie erkennt und ihn weiter fördert. Doch David kommt mit der Trennung von seiner Familie nicht zurecht und erleidet trotz großer musikalischer Erfolge einen Zusammenbruch. Seine damit verbundene Rückkehr nach Australien ist gezeichnet von einem Jahrzehnt der Verwirrung, das ihn immer wieder in Psychiatrische Kliniken bringt. Erst eine zufällige Begegnung mit der Astrologin Gillian gibt Davids Leben eine neue Richtung: Gillian ist nicht nur die Liebe seines Lebens, sondern hilft ihm, sein Selbstvertrauen zurückzugewinnen und trotz seiner Krankheit triumphal zur Konzertbühne zurückzukehren.

Ort: Quartierzentrum Iselin im Westfeld 30, mittlerer Saal, Haltestelle Felix Platter Spital, Bus 36 / Tram

 Kurze Einführung, nach dem Film Apéro und Gespräch, Beitrag CHF 10
 Viola Scheller, [email protected]

Freitag, 27. Juni 2025

Buchgruppe der Psychologischen Gesellschaft Basel 

 Besprechung von Dieter Schnocks Buch 

"Mit C.G. Jung sich selbst verstehen". 


 Onsite
 

Bearbeitung der ersten zwei Fragen: Kapitel 7 (S. 144-153). 

 

Ort: Im Westfeld 30. Bei der Anmeldung wird der genaue Ort mitgeteilt.

Hinweis: Die Tramhaltestelle "Im Westfeld" ist aufgehoben. Bitte "Felix Platter-Spital"-Haltestelle benutzen.


 Leitung: Debbie Lindenmeyer      www.debbielindenmeyer.com
Die Buchgruppe steht allen offen (auch Nichtmitgliedern) nach vorheriger Anmeldung bei Debbie Lindenmeyer: [email protected] 

Der Einstieg ist jederzeit möglich. 

Bei jedem monatlichen Treffen (letzter Freitag des Monats) wird ein Kapitel des Buches besprochen.
 
Dieter Schnocks beschreibt die Grundideen von C.G. Jung auf verständliche und einfache Weise, damit diese Prinzipien genutzt werden können, um sich selbst besser zu verstehen und tiefere Einsichten zu gewinnen. 

 

"Um herauszufinden, was wirklich individuell in uns selbst ist, bedarf es tiefer Reflexion; und plötzlich wird uns klar, wie ungewöhnlich schwierig die Entdeckung der Individualität tatsächlich ist."

Carl Gustav Jung


  Informationen zum Buch siehe: www.dieterschnocks.de/publikationen

Monatsvortrag: 

Resilienz in der Literatur und der analytischen Psychologie

von Wolfram Frietsch

Montag, 24. März 2025, 20:00 Uhr, online via ZOOM

Montag, 23. Juni 2025

Monatsvortrag: 

Sandspieltherapie und Aktive Imagination 


 Referentin: Maria Kendler

Online via Zoom
 

Inhalt: 

Die Methode der Aktiven Imagination war für C.G. Jung eine bedeutende Ergänzung zur analytischen Praxis. Sie beruht auf einer spezifischen Haltung gegenüber den inneren Bildern und auf dem Vertrauen in die psychische Energetik, die auf die Entfaltung der Persönlichkeit hinwirkt. 

Sandspieltherapie kann insofern mit Aktiver Imagination in Verbindung gebracht werden, als sich ein Verlauf von Bildern im Sandkasten manifestiert, der die Dynamik der fortlaufenden Begegnung zwischen Bewusstem und Unbewusstem sichtbar macht. 

Anhand von Sandbildern sollen Beispiele von sich wandelnden Bildern und Prozessen aufgezeigt und die dahinter wirkende psychische Energetik gemeinsam erspürt werden. Gemeinsamkeiten von Sandspieltherapie und Aktiver Imagination werden dabei aufgezeigt. 


 Zur Referentin: 

Maria Kendler, MPhil, MSc, Diplomsychologin FSP, Lehrtherapeutin in Sandspieltherapie SGSST/ISST. Redaktionsleiterin der «Zeitschrift für Sandspieltherapie» und Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Sandspieltherapie». 


 Langjährige klinische Erfahrung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in «Les Toises», einem Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapie in Lausanne sowie in eigener Praxis in Morges. Sandspieltherapie spielt dabei eine wesentliche Rolle. 


 Regelmässige Lehrtätigkeit in der Schweiz und international. 


 Information und Anmeldung:
Bitte melden Sie sich - wenn Sie nicht Mitglied sind - bis zum 20.06.2025 an:  [email protected] 

Montag, 26. Mai 2025

Monatsvortrag: „Bin ich (auch) ein Tier und wenn ja, wie viele?“

Die symbolische Bedeutung der Tiere in der Sandspieltherapie


 
 Referentin: Annabelle Aebersold

Datum:
Montag, 26. Mai 2025 um 20:00-21:30 Uhr
 
 Online via Zoom
 
 Inhalt:

 

Die Tiere repräsentieren die instinktiven, animalischen Aspekte und Impulse des Menschen. Sie können aber auch verschiedene Eigenschaften, Wesensarten und Haltungen symbolisieren. Es ist das Tierische in uns, das sich mit den Tieren in den Sandbildern oder auch im psychomotorischen Bewegungsspiel zeigt. 

 

Anhand eines Prozessverlaufs stellt sich uns die Frage, was der Delfin, der Pfau, die Pferde, die Tauben, der Adler, Löwen, Schafe und Hasen mit der wiedergewonnenen Lebensfreude eines 6-jährigen Knaben mit einer depressiven Verstimmung zu tun haben. 


 Zur Referentin:

Annabelle Aebersold, Psychomotoriktherapeutin EDK, Sandspieltherapeutin SGSST/ISST 

Sie arbeitet in Zürich am Schul- und Sportdepartement. Im Mittelpunkt der psychomotorischen Arbeit steht die Förderung von Kindern im Bereich der sozio-emotionalen Entwicklung, des Bewegungsverhaltens sowie der Stärkung des Selbstvertrauens. Als zertifizierte Sandspieltherapeutin integriert sie die beiden Ansätze in ihrer therapeutischen Tätigkeit. 

Samstag 24. Mai 2025

 

Antiquarischem Buchverkauf
 aus der Bibliothek der Psychologischen Gesellschaft Basel

Kommen Sie und stöbern Sie in der Bibliothek der Psychologische Gesellschaft Basel.

Datum: Samstag, 24. Mai 2025
Uhrzeit: 10:00-14:00 Uhr
 

Ort: 

Kathrin Kunzelmann-Herfort
 Alte Basler Strasse 14
 79591 Eimeldingen, Deutschland 

Freitag 23. Mai 2025

Buchgruppe der Psychologischen Gesellschaft Basel

 
 Datum:
Freitag, 23. Mai 2025 um 10:00-11:30 Uhr
 
 Ort:
Im Westfeld 30. Bei der Anmeldung wird der genaue Ort mitgeteilt.

Hinweis: Die Tramhaltestelle "Im Westfeld" ist aufgehoben. Bitte "Felix Platter-Spital"-Haltestelle benutzen.


 Besprechung von Dieter Schnocks Buch "Mit C.G. Jung sich selbst verstehen", die ersten zwei Fragen von Kapitel 7 (S. 144-153).


 Leitung: Debbie Lindenmeyer      www.debbielindenmeyer.com

Die Buchgruppe steht allen offen (auch Nichtmitgliedern) nach vorheriger Anmeldung bei Debbie Lindenmeyer: [email protected]
 

Der Einstieg ist jederzeit möglich. 

 

Bei jedem monatlichen Treffen (letzter Freitag des Monats) wird ein Kapitel des Buches besprochen.
 
Nächstes Datum:
- 27. Juni 2025 (S. 153-161)
 
Dieter Schnocks beschreibt die Grundideen von C.G. Jung auf verständliche und einfache Weise, damit diese Prinzipien genutzt werden können, um sich selbst besser zu verstehen und tiefere Einsichten zu gewinnen. 

 

"Um herauszufinden, was wirklich individuell in uns selbst ist, bedarf es tiefer Reflexion; und plötzlich wird uns klar, wie ungewöhnlich schwierig die Entdeckung der Individualität tatsächlich ist."

Carl Gustav Jung


 Informationen zum Buch siehe: www.dieterschnocks.de/publikationen


Sonntag 11. Mai 2025

Cancelled wegen ESC & Muttertag


 Apéro mit antiquarischem Buchverkauf aus der Bibliothek der Psychologischen Gesellschaft Basel

 

Kommen Sie und geniessen Sie ein Sonntagnachmittag in Gemeinschaft mit der Psychologische Gesellschaft Basel. 


 Datum und Uhrzeit:
Sonntag, 11. Mai 2025 um 16:00-18:00 Uhr
 
 Ort: 

Quartierzentrum Iselin
 Im Westfeld 30
 Basel

Information und Anmeldung:
Bitte melden Sie sich bis zum 10.05.2025 an: [email protected]

Film & Gespräch - Spielarten der Seele im Film 

Nachtmeerfahrten

Freitag, 4. April 2025 um 19:00 Uhr Im Westfeld, Basel

Film & Gespräch - Spielarten der Seele im Film

Titel: Nachtmeerfahrten
Dokumentarfilm, Erscheinungsdatum: 3. Juni 2011

Inhalt:

In der wirkmächtigen Welt vieler Mythen muss der Held eine Nachtmeerfahrt ablegen, in der er rätselhaften Wesen und gefahrvollen Situationen begegnet. Weit über die literarischen Erkundungen der Bilder- und Symbolsprache der Romantik hinaus, hat sich C.G. Jung selbst auf eine solche Entdeckungsreise begeben und die Welt der Symbole und Archetypen, aber auch der Geister und Schatten befragt. Was können wir aus archaischen Mythen und Träumen lernen? Wie sehen heutige Nachtmeerfahrten aus? Jung begab sich in seelische Gefahrenzonen, entdeckte aber vor allem den grenzenlos schöpferischen Reichtum unseres Unbewussten und seine aussergewöhnliche eigene Spiritualität.

Der Filmemacher, Autor und Musiker Rüdiger Sünner (*1953) promovierte über Kunsttheorie und studierte an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Seine Dokumentarfilme, u. a. über Paul Klee, Dag Hammarskjöld, die deutsche Romantik und über Rudolf Steiner, machten ihn einem breiten Publikum bekannt.

Im vorliegenden Film, entstanden zum 50. Todestag C.G. Jungs, unternimmt er eine bildstarke und feinfühlige filmische Reise in dessen Biographie und lässt hierfür Fachleute zu Wort kommen. Die Psychologische Gesellschaft Basel ergänzt mit diesem ausgesprochen dokumentarisch gehaltenen Essay ihr bisheriges Angebot ausgewählter Spielfilme und freut sich über eine rege Teilnahme.



Programm:

  • Kurze Einführung
  • Film
  • Anschliessend Apéro und Gespräch 


Datum:
Freitag, 4. April 2025 um 19:00 Uhr

Ort:

Quartierzentrum Iselin im Westfeld 30, mittlerer Saal

Haltestelle Felix Platter Spital, Bus 36 / Tram 3 

 

Leitung:
Viola Scheller www.sandspiel.ch

Anmeldung:
Viola Scheller, [email protected]

Unkostenbeitrag: 10.- CHF

Image by Freepik

Monatsvortrag:


Traum

Montag, 28. April 2025 um 20:00-21:30 Uhr 

Referentin: Dr. Elisabeth Grözinger

Datum:
Montag, 28. April 2025 um 20:00-21:30 Uhr
 
 Online via Zoom

Inhalt:

Wir werden auf das aktuelle, forschungsbasierte Traumverständnis in der Analytischen Psychologie blicken, d.h. den Ansatz von C.G. Jung im Licht neuerer Erkenntnis skizzieren, und uns dann anhand von Beispielen der Frage widmen, wie die Arbeit mit Träumen gerade in schwierigen Situationen dazu beitragen kann, phantasievolle und individuell passende Lösungen für Probleme zu entwerfen.

Die Beschäftigung mit Träumen braucht Zeit und Ruhe. Stress führt dazu, dass Träume vergessen werden oder dass sie ihre Ressourcen unentdeckt bleiben.

Last but not least wird es daher auch um die Frage gehen, was wir von – jedenfalls gefühlt – traumlosen Zeiten zu halten haben könnten, wie wir damit umgehen könnten.

Der Vortrag wendet sich an solche, die wenig von Thema Schlaf, Traum und C.G. Jung wissen, aber auch an die, die sich in der Traumarbeit der Analytischen Psychologie schon gut "zu Hause" fühlen.


 Zur Referentin:

Elisabeth Grözinger, Dr. theol., Studium der Theologie und Germanistik, Pfarrerin in Deutschland und der Schweiz, Lehranalytikerin und Dozentin am C.G. Jung Institut Zürich, Eidg. anerkannte Psychotherapeutin (Praxis in Dornach, CH). 2002-2018 Mitarbeit in einem CAS Theologie der Universität Basel, Vortragstätigkeiten, Autorin in der Zeitschrift Analytische Psychologie z.B. zum Thema «Jungianische Identitäten» 


 Information und Anmeldung:
 
Bitte melden Sie sich - wenn Sie nicht Mitglied sind - bis zum 23.04.2025 an: [email protected]
 
Eintritt:
- PGB-Mitglieder: gratis
- Studierende: 10.- CHF/ EUR
- Gäste: 20.- CHF/ EUR 

Referent und Inhalt

Inhalt:

Ziel von Resilienz ist es, die eigene Disharmonie auszugleichen. Dazu bedarf es der Kenntnis von Resilienzfaktoren und einer Resilienzstrategie. Das Leben stellt uns solche bereit. Um sie zu erkennen, kann ich Literatur, Romane, Gedichte, Erzählungen, Filme, Kunst usw. zu Rate ziehen. Letztlich geht es auch hierbei darum, mit mir selbst in Harmonie zu gelangen.

Individuation im Sinne der analytischen Psychologie ist ein Prozess. Ihr liegt ein Bedürfnis zugrunde, eine Entscheidung aus dem Unbewussten, eine Disharmonie mit dem Leben und mit sich selbst.

Ziel ist es, auch wenn es ein Leben lang und darüber hinaus dauern kann, mit sich selbst in Harmonie zu gelangen; das Leben so zu gestalten, dass Selbstfindung und Selbstwerdung Hand in Hand gehen.

Individuation und Resilienz gehören zusammen. Wie genau, das soll dieser Vortrag zeigen. Die Möglichkeiten zum Erwerb von Resilienz und zur Individuation gilt es aufzuspüren und zu entwickeln. An ausgewählten literarischen Beispielen: Rilke, Goethe, Hesse etc. soll dieser Weg als Prozess aufgezeigt und dabei die eigene Resilienz erkannt werden.


Referent:

 Wolfram Frietsch, Dr. phil., M. A. Studium der Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft und Politikwissenschaft in Freiburg und Heidelberg. 1. und 2. Staatsexamen Lehramt. Vorsitzender der Gesellschaft für angewandte Philosophie in Baden-Baden und Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins: Resilienz und Literatur. Autor (u.a. über Literatur und Individuation, Resilienz und Literatur). Seminartätigkeit und Vorträge an C. G. Jung Instituten in Basel, Freiburg, Köln, München und Stuttgart.

Information und Anmeldung

Bitte melden Sie sich - wenn Sie nicht Mitglied sind - bis zum 20.03.2025 an: [email protected]

Eintritt:
- PGB-Mitglieder: gratis
- Studierende: 10.- CHF/ EUR
- Gäste: 17.- CHF/ EUR 

Monatsvortrag: Traum und Symboltheorie Jungs

von Dieter Schnocks

Montag, 24. Februar 2025, 20:00 Uhr, online via ZOOM

Referent und Inhalt

Inhalt:

Was wollen Träume uns mitteilen?
Unsere nächtlichen Traumbilder sind oft faszinierend, manchmal auch kurios, beängstigend und immer wieder geheimnisvoll.

Woher kommen die rätselhaften Botschaften? 

Welche Bedeutung haben sie für unsere Lebensrealität und für unseren Individuationsweg?

Traumbilder können uns darauf aufmerksam machen, was im Leben gerade ansteht und welche Teile unserer Persönlichkeit nach außen drängen und gelebt werden wollen. 

Träume können Antworten geben auf drängende Fragen, genauso wie sie uns anregen Neues auszuprobieren.

In seinem Vortrag wird der jungianische Tiefenpsychologe Dieter Schnocks anhand von Traumbeispielen aufzeigen, wie wir versuchen können unsere Traumbilder zu entschlüsseln. Es ist eine Symbolsprache, die durch die Symboltheorie der Analytischen Psychologie C.G. Jungs, zu einem grundlegenden Verständnis der Träume führen kann. Diese Grundlagen werden im Vortrag vertiefend ausgeführt. 


Referent:

Dieter Schnocks ist Diplom-Psychologe, Analytischer Psychotherapeut, Dozent, Lehranalytiker und Supervisor am C. G. Jung-Institut Stuttgart sowie langjähriger Vorsitzender der C. G. Jung Gesellschaft Köln und des C.G. Jung-Instituts Stuttgart.

Vortragstätigkeit und Seminarleitung bei Fortbildungen für Analytische Psychologie.

Schwerpunkte: Modelle der Analytischen Psychologie, Traumarbeit und Religionspsychologie 

Information und Anmeldung

Bitte melden Sie sich - wenn Sie nicht Mitglied sind - bis zum 17.02.2025 an: [email protected]

Eintritt:
- PGB-Mitglieder: gratis
- Studierende: 10.- CHF/ EUR
- Gäste: 17.- CHF/ EUR 

Monatsvortrag: Psychoanalyse und Ökologie

von Dr. Susanna Bucher

Montag, 27. Januar 2025, 20:00 Uhr, online via ZOOM 

Referentin und Inhalt

Inhalt:

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Kunststoff als "wundervoller Stoff" gepriesen, als "unzerstörbares Material, gesegnet mit Unsterblichkeit". Wurde hier das Elixier der Alchemisten auf den Kunststoff projiziert? Gerade weil Plastik praktisch nicht abbaubar ist, wird die Plastikverschmutzung insbesondere für die Meere zu einem immer grösseren Problem. Carl Gustav Jung schrieb: "Der Geist bedroht den naiven Menschen [umso stärker] mit Inflation […], je mehr das äußere Objekt das Interesse fesselt, und je mehr man vergisst, dass mit der Differenzierung unserer Beziehungen zur Natur eine solche der Beziehung zum Geiste Hand in Hand gehen sollte" (CW 9/1, § 393). Was könnte dies für das moderne "Plastik-Zeitalter" bedeuten?

Referentin:

Susanna Bucher ist Umweltnaturwissenschaftlerin und Psychoanalytikerin nach C.G. Jung. Sie hat eine private Praxis in Zürich und ist Mitglied des Jungian Odyssey- und des Programmkomitees des ISAP ZURICH. Sie bietet Vorlesungen und Seminare am ISAP und anderswo an. Im Jahr 2022 veröffentlichte sie zwei Artikel im Journal of Analytical Psychology (#67/5), darunter "The Spiral of Plastic Pollution: A Compensatory Urge from the Collective Unconscious for an Ecological-Psychological Transformation of Civilization." Sie ist zudem Stiftungsrätin der gemeinnützigen Stiftung sahee, die Entwicklungsprojekte in Peru und Eswatini fördert. Ihre Interessen umfassen Entwicklungszusammenarbeit, Ökologie, Natur, Musik und Mystik. 

Information und Anmeldung

Bitte melden Sie sich - wenn Sie nicht Mitglied sind - bis zum 20.01.2025 an: [email protected]

Eintritt:
- PGB-Mitglieder: gratis
- Studierende: 10.- CHF/ EUR
- Gäste: 17.- CHF/ EUR

 Sonntag, 19. Januar 2025

Neujahrs-Apéro der Psychologischen Gesellschaft Basel

Datum: Sonntag, 19. Januar 2025
Uhrzeit: 16:00-18.00 Uhr
Ort: Westfeld 30, Basel


Anmeldung: [email protected]

Die Psychologische Gesellschaft Basel freut sich, mit Ihnen auf das neue Jahr anzustossen und Ihnen das neue Jahresprogramm vorzustellen. - Sie dürfen gespannt sein! 

2024

Montag, 25. November 2024, 20:00 Uhr, online via ZOOM
Und der Tod nahm ein Stück Brot...
Mit Märchen Trauernde begleiten
von Dr. Heinrich Dickerhoff

Montag, 21. Oktober 2024, 20:00 Uhr, online via ZOOM 
Da waren sie alle erlöst...
Erlösung im Märchen - eine Anregung für die therapeutische Begleitung?
von Dr. Heinrich Dickerhoff

Montag, 16. September 2024
Monatsvortrag
Austausch zwischen Märchen und Psychotherapie
Referent: Dr. Heinrich Dickerhoff

Montag, 23. September 2024, 20:00 Uhr, online via ZOOM 
Im Anfang war der Traum
Traumarbeit als spirituelle Praxis
von Ludger Verst

 Sonntag, 1. September 2024
Apéro der Psychologischen Gesellschaft Basel

Montag, 24. Juni 2024, 20:00 Uhr, online via ZOOM 
Spiritualität von Kindern und Jugendlichen - allgemeine Aspekte
von Prof. Dr. Alexander von Gontard

Samstag, 15. Juni 2024, 10:00-14:00 Uhr
Jahresausflug der Psychologischen Gesellschaft Basel
Bilder-Vortrag über Carl Jungs frühe Jahre mit Visionen, Träumen und frühen Gemälden
von Kathrin Schaeppi 

Montag, 27. Mai 2024, 20:00 Uhr, online via ZOOM
Monatsvortrag

Spiritualität von Kindern und Jugendlichen - allgemeine Aspekte
von Prof. Dr. Alexander von Gontard 

Montag, 22. April 2024, 20:00 Uhr, online via ZOOM 
von Prof. Dr. Giovanni Ventimiglia
Trinität, Quaternität, Polytheismus nach Jung und Hillman

Montag, 15. April 2024
mit Dr. Heinrich Dickerhoff 
Austausch zwischen Märchenkunde und Psychotherapie 

Montag, 25. März 2024, 20:00 Uhr, online via ZOOM 
von Christian Uhle
Sinnkrisen, Sinnsuche, Sinnfindung

2023

Samstag, 4.11.2023
Seminar von Dr. Wolfram Frietsch
Tarot, 2. Teil


Samstag, 13.5.2023 
Seminar von Gert Sauer
Die verschiedenen Wirkungsweisen des Bösen
oder : Kann das Böse lieben ?
Das Meisterwerk von Michail Bulgakow – Film und Rezeption analytisch betrachtet 
Teil 3

Samstag, 6.5.2023 
Seminar von Gert Sauer
Die verschiedenen Wirkungsweisen des Bösen
oder : Kann das Böse lieben ?
Das Meisterwerk von Michail Bulgakow – Film und Rezeption analytisch betrachtet 
Teil 2 

Samstag, 29.4.2023
 Seminar von Gert Sauer
 Die verschiedenen Wirkungsweisen des Bösen
 oder : Kann das Böse lieben ?
 Das Meisterwerk von Michail Bulgakow – Film und Rezeption analytisch betrachtet 
 Teil 1

Spielerischer Zugang zum Kreativen
Seminar von Ulrich Wössner

2022

12. Februar 2022
Seminar von Dieter Schnocks
 C.G.Jungs religionspsychologische Ideen «Eine tiefenpsychologisch/symbolische Sichtweise der göttlichen Selbstkräfte» 

12. Februar 2022
 Seminar von Dr. Wolfram Frietsch
 "Tarot" Teil I